Vietnam

Phu Quoc – weiße Strände, rote Straßen und Unmengen Müll

17-22.11.2014: Nach einem längeren Festlandaufenthalt stand endlich wieder mal eine Insel auf dem Programm, nämlich die Urlaubinsel Phu Quoc im Süden Vietnams an der kambodschanischen Grenze. Dort vertrieben wir uns die Zeit mit Mopedausflügen, Chillen am Strand und Schnorcheln.

Ho Chi Minh City – Metropole im Süden Vietnams

14-16.11.2014: Die letzte Station unserer Open-Bus-Reise durch Vietnam war die Metropole  Ho-Chi-Minh-City, besser bekannt unter dem alten Namen Saigon. Hier gingen wir auf Sightseeing-Tour in der Innenstadtund besichtigten u.a. das Kriegsopfermuseum.

Südwärts über Nha Trang, Dalat und Mui Ne

10-14.11.2014: Die Reise durch Vietnam ging weiter und wir bewegten uns von Hoi An aus weiter nach Süden. Die nächsten Stationen unserer Open-Bus-Tour waren das kleinrussische Nha Trang, das Paris Vietnams, Dalat und das Küstenstädtchen Mui Ne mit seinen berühmten Sanddünen.

Hoi An – alte Hafenstadt mit französischem Flair

8-9.11.2014: Nach Hue fuhren wir mit der Open-Bus-Tour weiter in die alte Hafenstadt Hoi An am südchinesischem Meer. Diese Stadt fasziniert durch französisches Flair, den kleinen Wohn-und Geschaftshäusern, den Versammlungshäusern, Tempeln und Laternen, die nachts beleuchtet eine gemütlich Atmosphäre schaffen. Außerdem machten wir einen Fahrradausflug an den Cua Dai Beach.

Hue – die alte Hauptstadt des Kaiserreichs Vietnam

7-8.11.2014: Die nächste Station unserer Open-Bus-Tour war Hue, die unter der Nguyen-Dynastie von 1802 bis 1945 die Hauptstadt Vietnams war. Dort besuchten wir die Zitadelle und die alte Kaiserstadt, die wiederum die verbotene Purpurstadt umschließt.

Phong Na-Ke Bang Nationalpark

5-8.11.2014: Nach Hanoi und Halong Bay ging es nun Richtung Süden. Die erste Station dabei war der Phong Na-Ke Bang Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe). Dort liehen wir uns einen Roller und besichtigten zwei der zahlreichen Höhlen, die Phong Na Cave und die Paradise Cave (Thiên-Đường Cave).

Ha Long Bay – Weltwunder der Natur

30.10-01.11.14: Nach ein paar hektischen Tagen in Hanoi gönnten wir uns einen 3-Tagesausflug in die Ha Long Bay, die „Bucht des untertauchenden Drachen“ im Golf von Tonkin. Das Unesco-Weltnaturerbe in Nordvietnam erstreckt sich über eine Fläche von 1500 km2 und umfasst fast 2000 Inseln. Es ist aufgrund der faszinierenden und bizarr geformten Kalksteinfelsenlandschaft eine der beliebtesten Touristenattraktionen. Wir verbrachten eine Nacht auf dem Schiff in der Halong Bay und anschließend eine Nacht in einem Bungalow auf einer kleinen Insel namens Nam Cat. Während der Tour besuchten wir die „Amazing cave“, den Aussichtspunkt auf der Soi Sim Insel, fuhren Kajak, besichtigen eine Perlenfarm und nahmen teil an einem Mini-Kochkurs.

Hanoi – der Auftakt in Vietnam

25.10.-04.11.14: Es stand nun wieder ein Länderwechsel an. Unsere Reise führte uns als nächstes in die nordvietnamesische Metropole Hanoi. Hier erwartete uns mit den Millionen Plastikstühlen, dem Höllenverkehr und der sehr direkten vietnamesischen Art schon der nächste Kulturschock.