Der Norden der Südinsel – Canterbury, Westcoast, Marlborough, Tasman

14-25.03.2015: Von der Südspitze Neuseelands ging es nun wieder nach Norden. Auf dem Weg von Canterbury, über die Westcoast und Marlborough bis nach Nelson gab es wieder ein Dauerfeuer der übertriebenen, neuseeländischen Naturschönheit. Berge, Meer und Seen in allen Variationen – jeden Tag etwas Neues. Wie kann man nur so viel Abwechslung auf eine kleine Insel irgendwo hinter Australien packen?

So sah unsere Route diesmal aus – 1300 km von süd nach nord.

route-southland-nelson

Canterbury (13-15.03.2015)

Die Ostküste von Dunedin bis Christchurch war zunächst nicht Besonderes. Dieser Streckenabschnitt ist relativ dicht besiedelt und war für uns deshalb weniger interessant. Daher entschieden wir uns auch Christchurch zu meiden und stattdessen lieber über den Arthur’s Pass an die Westküste zu fahren. Kurz vor Springfield machten wir Halt am intensiven blauen Rakaia River – so ähnlich wie der Katun im Altai. Wir übernachteten in der Nähe und fuhren früh morgens voll getankt (um 19:00 hatte die einzige Tanke schon zu) in Richtung Berge.

Die nächste Sehenswürdigkeit, der Castle Hill, ließ nicht lange auf sich warten. Bei Sonnenaufgang bot sich uns uns eine einzigartige Möglichkeit die verstreut liegenden Felsblöcke aus Kalkstein, die an eine alte Burg erinnern, zu bestaunen.

Dann gab es ein paar Kilometer weiter vor einer grandiosen Gebirgskulisse auf einer Wiese am Waimakariri River ein ausgiebiges englisches Frühstück. Das ist schon ein geiles Gefühl von Freiheit!

Ordentlich gestärkt fuhren wir dann zum Arthur’s Pass, wo wir uns entschlossen, am höchsten Punkt eine kleine Trekkingtour zu unternehmen. Naja, Trekkingtour ist vielleicht das falsche Wort – eher ein einen Spaziergang im Wald. Der Wanderweg befand sich auch parallel zu der Pass-Straße, wodurch man wegen der Geräuschkulisse nicht wirklich das Gefühl hatte in der freien Natur zu sein. Die stark vermoosten Bäume waren dennoch ganz witzig und uns tat es auch gut nach der langen Autofahrt wieder einmal die Beine zu vertreten.

West Coast (15-16.03.2015)

Da uns die Westküste auf dem Hinweg trotz des Dauerregens sehr gefallen hatte und wir am Anfang der Rundreise einige Sehenswürdigkeiten ausgelassen hatten, führte der Weg uns nun wieder ans Meer. Direkt als wir den Arthur’s Pass – und somit die Provinzgrenze zur West Coast – überquert hatten, merkten wir, dass die Landschaft zunehmend grüner wurde. Schon ein starker Kontrast zum trockenen Canterbury im Windschatten der Südalpen. Auf beiden Seiten der Straße kreuchte und fleuchte es. So idyllisch. Bis dann wie aus dem nichts ein Opossum – wohl in Suizidabsicht – vor unseren Van sprang. Unbegreiflich, aber bei 80 km/h war das zumindest ein schneller Tod für das Tier.  Nachdem wir diese Tragödie überwunden hatten, deckten wir uns in Greymouth mit dem Nötigsten ein und informierten uns an der Touristeninfo, was man hier noch so machen könnte.

Als wir in einer Broschüre lasen, dass hier Freedom-Camping grundsätzlich nicht verboten ist, war klar, was wir machen: ruhiges Plätzchen am Meer suchen und dort campen. Dummerweise ist die Westküste sehr felsig und es gibt nur wenige freien Zugänge zum Meer. Doch dank unserer tollen OpenStreetMaps haben wir auf einem Küstenstreifen zwischen Barrytown und Punakaiki einen Platz direkt auf dem Strand gefunden, wo wir mit dem Van drauf fahren konnten. Der Strand gehört grundsätzlich dem Staat, ist in dem Fall kein Naturschutzgebiet (DOC) und solange wir 200 m von einer Straße entfernt campten, sollte uns nichts passieren… theoretisch.

Jeder Bezirk hat seine eigene Regeln und sogar die Kiwis blicken da nicht durch. Als wir uns also schön am Strand ausgebreitet hatten, mit Lagerfeuer und so, kam ein Spaziergänger um die Ecke und behauptete, dass Freedom-Camping hier unzulässig wäre und wir sofort unsere Sachen packen sollten. Zum Glück hatten wir zuvor an der Touristeninfo die Broschüre eingesteckt und konnten ihn so eines besseren belehren. Das war ihm natürlich überhaupt nicht recht. Bloody tourists! Er werde sich dafür einsetzen, dass sich dies ändert. Er sehe es nicht ein, dass die Touristen einfach am Strand campen und alles vermüllen. Vermüllen? Nirgends war auch nur ein bisschen Abfall zu sehen. Wir versuchten ihn zu beruhigen und erklärten ihm, dass wir als zivilisierte Europäer wissen, wie man umweltbewusst campt. Er könne sich am nächsten Tag ja selbst davon überzeugen. Widerwillig zog er ab und versicherte uns, dass er dann auf jeden Fall kontrollieren kommt. Spießer gibts auch im Kiwi-Land. So machten wir uns daran am Feuer das Abendessen zuzubereiten  und ließen den Abend unter Sternenhimmel und bei Meeresrauschen ausklingen.

Am nächsten Tag besichtigten wir die Pancake Rocks an der Küste in Punakaiki. Wie der Name schon vermuten lässt, bestehen die Felsen aus zwei sich abwechselnden Schichten von Ablagerungen. Die Pfannkuchenoptik resultiert dann dadurch, dass diese Kalksedimente und Tonmineralien unterschiedlich schnell durch Wind, Wellen und Regen erodieren. Zwischendrin gibt es zudem riesige unterirdische Hohlräume im Gestein – sogenannte Blowholes. Diese werden alle paar Minuten durch den starken Wellengang schlagartig befüllt und schießen das Wasser durch enge Öffnungen, wie eine Fontäne, senkrecht in die Luft

In der Nähe von Westport befindet sich das Cape Foulwind, wo man von den Klippen aus in der freien Natur lebende Seehunde beobachten kann. Das war uns einen Abstecher wert. Der Spaziergang war ganz nett doch leider waren die Seehunde ziemlich weit weg, so dass wir nur durch das Fernglas ordentlich was sehen konnten. Wer die Seals auf dem Foto erkennt, kann sich glücklich schätzen. Deshalb unserer Meinung nach nicht unbedingt ein Must-See.

Entlang des Buller River ging wieder ins Landesinnere zu den Nelson Lakes, die uns mit der tollen Vegetation bereits zu Anfang unserer Reise sehr beeindruckt hatten.

Nelson-Tasman (16-17.03.2015)

Im Nelson Lakes-Nationalpark campten wir wieder auf dem tollen DOC-Campingplatz in St. Arnaud am Ufer des Lake Rotoiti. Im Vordergrund standen für uns aber weniger die Seen des Nationalparks, sondern Wanderungen durch die tolle „vermooste“ Vegetation.

Ja, die Vielfalt der Moose, Pilze und Flechten hatten uns in ihren Bann gezogen. Es ist unglaublich, wie viele verschiedene Formen und Farben in der Natur vorkommen. Schaut man sich einige von ihnen genauer an, dann ähneln die Strukturen Korallen oder Schwämmen aus tropischen Gewässern.

Marlborough (17-18.03.2015)

Am nächsten Tag ging es dann weiter in die Provinz Marlborough. Da wir schon gegen Nachmittag bei Blenheim ankamen, war natürlich wieder die erste Frage: Wo können wir günstig/kostenlos campen? Nach einer kurzen Studie unserer DOC-Broschüren entschieden wir uns für einen abgelegenen DOC-Campingplatz an der Robin Hood Bay. Abgelegen heißt in dem Fall schwer zugänglich. Schotterstraßen und Serpentinen – keine tolle Kombination. Aber wie immer ließen wir uns nicht beirren und folgten der Pukaka Road zu unserem Ziel. Die Maoris mit ihren lustigen Namen. Später sollten wir auch noch an der Kakapo Bay vorbeifahren, wo man bestimmt lieber nicht baden geht. Aber so witzig und niedlich der Straßenname auch war, die Straße war es leider nicht. Der Schotterweg führte an der Küste entlang an ungeschützten, steilen Abhängen vorbei. Dabei besaß der Weg selbst noch eine ordentliche Steigung, so dass wir mit unserem Campervan erst nach über einer Stunde nassgeschwitzt an der Robin Hood Bay ankamen.

Der Campingplatz in der Bucht war klein und gemütlich und  zu unserem Erstaunen auch gut besucht. Es waren wohl doch einige mehr, die sich hertrauten. Im Halbdunkeln kochten wir uns noch schnell Nudeln mit Tomatensoße, unbeeindruckt vom Opossum, das die ganze Zeit um uns herum schlich, und krochen danach in unseren warmen Van.

Am nächsten Morgen wurden wir zum Glück früh wach. Denn schon kurz nach dem Frühstück kam ein Entsorgungsfahrzeug, um das volle Dixi-Campingklo abzupumpen. Der Fahrer war echt nett und warnte den gesamten Campingplatz vor, so dass die restlichen Camper nicht mit bestialischen Gerüchen geweckt würden. Schnell suchten wir (und die anderen) das Weite und folgten weiter der Höllenstraße in Richtung Picton. Auf dem Weg konnten wir schöne Buchten und Panoramas bestaunen:

In Picton war wieder viel Gewusel. In diesem Fall, wie es sich für eine Küstenstadt gehört, gab es einen großen Yachthafen und natürlich die Anlegestelle, von wo die Fähren nach Wellington starten. Ansonsten alles wie immer, bunte Holzhäuschen, ein paar Shops, Touristen. Wir stoppten kurz vor der städtischen Bücherei um unser Internetbedürfnis zu stillen und fuhren dann raus aus der Stadt weiter an den fjordähnlichen Marlborough Sounds entlang.

Es gibt nur sehr wenige Strassen, die zu den Halbinseln führen. An die guten Campingplätze kommt man auch nur per Boot. Also nahmen den einzig befahrbaren Weg – zur Muetapo Bay. Jetzt wurde aber auch noch das Wetter schlechter. Verdammte Wettervorhersage hat doch gestimmt. Die Strasse war ohnehin schon der Horror, zwar asphaltiert, aber dafür sehr eng und alle 20 Meter gab es eine nicht einsehbare Kurve.  Als wir dann irgendwann im strömenden Regen an der Muetapo Bay ankamen und  keinen Campingplatz fanden, der mit dem Auto befahrbar war, reichte es uns. Wir entschieden uns kurzerhand, direkt ins 70 km entfernte Nelson zu Antons Cousin zu fahren. Wenn man die Wahl hat zwischen noch ein paar Tage im Regen campen und einer warmen Dusche, ist das auch nicht wirklich verwunderlich. Nach genau 14 Tagen endete damit unserer Road trip über die Südinsel. Doch noch erwarteten uns ein paar Abenteuer in der Tasman-Region, worauf wir uns sehr freuten.

Nelson-Tasman (18-25.03.2015)

Die ersten Tage im Beach House Nelson bei Antje und Georg nutzten wir zum Ausruhen und Energie tanken. Nach zwei Wochen Campen im Van war das auch nötig. Doch dann ging es weiter. Unser erster Ausflug war eine Trekkingtour auf den Mount Arthur (1795 m) im Kahurangi Nationalpark. Das war Antje’s Lieblingstrack und definitiv ein Insidertipp. Hier sollte man so gut wie keine Touristen und auch nur vereinzelt Einheimische treffen. Genau unser Ding.

Von Nelson aus dauerte die Fahrt in den Nationalpark etwa 45 min, wobei es die letzten Kilometer extrem steil den Berg hinauf ging. Hier und da war der Weg gerade erst von Erdrutschen frei geräumt worden. Umso erstaunter waren wir, als wir oben auf dem Waldparkplatz angekommen eine Gruppe Studenten antrafen. Antje erklärte uns, dass sie dort oben ausgesetzt werden und dann mit Karte und durch Navigation über die Sterne zurück finden müssen. Da es etwas bewölkt war, nehmen wir aber an, dass sie auch einen Kompass dabei hatten.

Zunächst führte uns der Weg anderthalb Stunden bergauf durch den Wald. Am Anfang war er sehr dicht mit dunklem Moos auf den Bäumen, dann zunehmend lichter mit kleineren „Palmen“ dazwischen. Ganz witzig sind auch die hellen Moose, die von den Ästen der Bäume herunterhängen wie Lametta an einem Weihnachtsbaum.

Kurz vor der Baumgrenze machten wir Rast an einer kleinen Berghütte.

Endlich hatten wir einen freien Blick auf die umliegende hügelige Berglandschaft. und es gelang uns mit den letzten Sonnenstrahlen noch ein paar schöne Bilder zu schießen. Denn kurz darauf konnten wir regelrecht beobachten, wie eine dichte Wolkendecke über uns hereinzog und der schöne Ausblick nach und nach hinter Wolkenfeldern verschwand.

Ab hier wurde die Vegetation alpin. Statt Bäumen gab es jetzt nur noch kurze Sträucher, Gräser und Bergblumen. Da mussten wir natürlich auch ein paar Nahaufnahmen machen:

Die meiste Zeit war es bewölkt, aber ab und zu klarte es kurz auf und wir hatten einen wunderschönen blauen Himmel über uns. Im nächsten Moment schob sich aber schon die nächste Wolke über den Bergrücken.

Je weiter wir aufstiegen, desto karger wurde die Landschaft…

.. bis am Schluss nur noch Steine um uns herum waren. Naja, fast nur Steine. Zwischendrin gab es auch winzige Pflanzen. Die eine haben wir als Edelweiß erkannt.  Bei der anderen müssen wir passen.

Die letzten paar Höhenmeter an die Spitze des Mount Arthur waren von einer Wolke verhangen. Antje kletterte noch in die Wolke, jodelte 10 Minuten später irgendwo in der Ferne und kam dann zurück. Wir waren aber auch dankbar 20 min mal auszusetzen. Diese Aussicht konnten wir uns auch so vorstellen.

Der Rückweg bergab war natürlich der leichteste Teil. Insgesamt dauerte unsere Wanderung ca. 6,5 h inklusive kleiner Pausen. Auf jeden Fall haben wir diese Nacht wie Babys geschlafen.

Und diesen Schlaf brauchten wir auch, denn am nächsten Tag mussten wir für eine Fahrradtour in das 15 km entfernte Rabbit Island fit sein. Nach unserer Rundreise war es mittlerweile auch in Nelson etwas kühler geworden. Doch das Wetter spielte diesmal mit und wir liehen uns zwei Mountainbikes von Antje und Georg. Theoretisch sind 15 km in eine Richtung ja nicht weit. Doch in der Praxis zogen sie sich wie Gummi. Ob es wohl daran lag, dass wir am Vortag 6 Stunden gewandert waren?! Aber wir bissen die Zähne zusammen und versuchten uns mit der tollen Landschaft abzulenken. Am Straßenrand vor der Brücke zu Rabbit Island bedienten wir uns an einem Apfelbaum. Anton als kleiner Kletteraffe musterte die besten Äpfel der Sorte Gala Royal aus. Die sahen aus wie aus dem Supermarkt und waren dazu echt lecker!

Rabbit Island in der Tasman Bay ist ein Naherholungsgebiet für die Einheimischen und es gibt jede Menge Wander- und Radwege durch den dichten Nadelwald auf der Insel. Nach einer kurzen Tour durch den Wald hatten wir aber auch schon genug vom Fahrradfahren und machten lieber eine Gammelpause an der Küste der Insel. So langsam merkten wir nämlich, dass der Rückweg kein Zuckerschlecken werden würde. Unsere Allerwertesten glühten schon fast und die letzten Reserven in den Muskeln waren auch schon ausgeschöpft.

Der Rückweg war einfach nur die Hölle. Nachdem wir mit den Fahrrädern noch in einem Supermarkt vorbeigefahren und eingekauft hatten, hatten wir zusammen mit den Äpfeln, die wir vorher für lau gepflückt hatten, jeweils 10 kg zusätzliches Gewicht in den Rucksäcken. Die letzten drei Kilometer haben wir geschoben … mehr müssen wir dazu nicht sagen.

Nach zwei Tagen Pause stand dann die nächste Tour mit Antje und Georg an. Diesmal ging es in den Abel-Tasman-Nationalpark. Die meisten Touristen unternehmen Ausflüge in den südlichen Teil des Parks. Deshalb wollten wir was anderes. Antje und Georg empfahlen uns auch lieber an die Nordseite des Parks zu fahren und dort zu hiken. Alles klar, auf gehts.

Doch zunächst gab es, weil es auf dem Weg lag, einen kurzen Abstecher an die Te Waikoropupu Springs. Das sind wunderschöne Quellen mit blauem, kristallklarem Wasser und viel Grün drumherum. Uns hat der Rundweg über den Holzsteg, obwohl es genieselt hat, sehr gut gefallen.

Weil wir ja schon fast da waren, machten wir auch noch einen Spaziergang am The Grove Scenic Reserve bei Takaka. Dabei handelt es sich um riesige Kalksteinformationen, die mit dichtem Regenwald bewachsen sind. Zwischen den ganzen Felsblöcken, Palmen und Lianen, fühlt man sich fast wie in den Tropen. Ach ja, die Tropen.

Anschließend ging es dann aber wirklich in den Abel-Tasman Nationalpark. Wir parkten an der Totaranui Bay und folgten dem Wanderweg (Coastal Track) nach Norden in Richtung des Seperation Point. Es war schon witzig durch Wälder von Farnbäumen zu laufen. Sehen aus wie Palmen, sind aber Farne. Verrücktes Neuseeland.

Zwischendrin gab es auch immer wieder schöne Aussichten auf das Meer und die Küste.

An den Buchten Anapai Bay und Anatakapau Bay machten wir natürlich Abstecher an die Strände. Im Sommer ist es hier bestimmt der Wahnsinn. Unberührte, lange Sandstrände, blaues Wasser – fast wie in den Tropen. Ach ja die Tropen.

Aber wahrscheinlich war das Highlight des Tages für uns ein verwesender Grindwal am Strand. Die Tiere stranden immer wieder in dieser Gegend. Dieser lag schon länger da und ihr könnt euch vorstellen, dass er auch nicht mehr ganz frisch roch. Lecker.

So ging nach fast vier Wochen unser Aufenthalt auf Neuseelands Südinsel langsam zu Ende. Das Campen mit dem Van hat uns super gefallen. Man ist einfach unabhängig und fährt, wo es einen gerade hinzieht. Und die Südinsel hatte einiges zu bieten. Es war auch schön Georg und Antje zu treffen. Danke nochmals für die Unterkunft und die schöne Zeit mit euch!

In den nächsten Tagen packten wir unsere sieben Sachen und bereiteten uns vor für den Weiterflug von Nelson nach Auckland auf der Nordinsel.

Hier noch die gesamte Galerie von diesem Artikel:

3 Antworten auf Der Norden der Südinsel – Canterbury, Westcoast, Marlborough, Tasman

  1. Rocco Schiechel sagt:

    Ganz toller Bericht! Gruß Rocco

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